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James A. van Dyke (Oberlin, Ohio)

Die Halluzination in Otto Dix' Großstadt-Triptychon

Workshop am Montag, 29. Juni 2009, 17 Uhr
Photothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, Meiserstraße 10, 80333 München

Das Arbeitsgespräch wird neue Thesen zu Otto Dix' Großstadt-Triptychon (1928) vorlegen. Zunächst wird ein neuer Blick auf die Entwicklung des Werkes sowie die Beziehungen der drei fertigen Tafeln zueinander gerichtet. Abschließend wird diese werkimmanente Analyse mit den Bedingungen der künstlerischen Produktion der späten 20er Jahre in Verbindung gesetzt, um eine sozialgeschichtliche Deutung des Triptychons näher zu kommen.

James A. van Dyke, Ph.D.
James A. van Dyke ist Spezialist für deutsche Malerei der zwanziger und dreißiger Jahre, mit Veröffentlichungen über Max Beckmann, Otto Dix, Paul Klee und Franz Radziwill sowie über Kunst in Deutschland während der nationalsozialistischen Diktatur. Er lehrt am Oberlin College in den USA.

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Letzte Änderung: 29.05.2009