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Christopher S. Wood, New Haven, Conn.UltrahistorieVortrag am Freitag, 21. November 2008, 18 Uhr c.t. Der Vortrags thematisiert die widersprüchliche Situation einer modernen, an literarischen Quellen orientierten Kunstwissenschaft angesichts einer modernen Kunst und Kunsttheorie, die das Ideal eines radikal unableitbaren Kunstwerks vertreten. Er diskutiert die These, dass sich die kunsthistorische Quellenforschung und das Modell des geschlossenen Kunstwerks - ihr konzeptueller Gegensatz - dialektisch an- und miteinander entwickelt haben. Julius von Schlosser wird als exemplarische Figur in diesem Prozess betrachtet. Prof. Dr. Christopher S. Wood |
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