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Bibliothek
Öffnungszeiten Öffnungszeiten der Bibliothek
Ausstellung von Benutzerkarten für Bibliothek bzw. Photothek:
Bei der erstmaligen Anmeldung werden benötigt: Personalausweis und geeigneter Nachweis der wissenschaftlichen oder beruflichen Beschäftigung. Münchner Studentinnen und Studenten können erst in ihrem letzten Studienabschnitt (Vorbereitung der Magister- oder Diplomarbeit) zugelassen werden.
Buchbestellungen KurzbeschreibungDie Bibliothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte ist eine Präsenzbibliothek mit beschränkter Zulassung. Sie dient in erster Linie der wissenschaftlichen Forschung, ferner der beruflichen Arbeit und Fortbildung. Mit ihrem Bestand von ca. 480.000 Bänden, darunter die Bibliothek Herzog Franz von Bayern zur Kunst der Moderne, ca. 1.250 laufend abonnierte Zeitschriften und über 50.000 Auktionskataloge, zählt sie international zu den größten Kunstbibliotheken überhaupt. Das Sammelprofil der Bibliothek deckt die gesamte Kunstgeschichte der westlichen Hemisphäre vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart ab. Die Bibliothek vertritt innerhalb des Sammelschwerpunktprogramms der Kunstbibliotheken folgende von der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Schwerpunkte
Sammelschwerpunkte sind ferner architekturtheoretische Quellenschriften einschließlich Vitruviana und Emblembücher, in jüngerer Zeit auch kunstrelevante Literatur zu den Weltaussstellungen bis 1937, Architektur der klassischen Moderne und kunsthistorische Gartenliteratur. Der überwiegende Teil des Bestandes ist den Benutzern im Freihandsystem direkt zugänglich. In den verschiedenen Magazinebenen sind die Bücher nach einem Signaturensystem aus sachlichen und formalen Aufstellungsgruppen geordnet. Bitte beachten Sie auch unsere monatlichen Neuerwerbungslisten. Ende 2008 hat Herzog Franz von Bayern seine etwa 15.000 Bände umfassende Bibliothek zur Kunst der Moderne dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München übergeben. Diese Bestände sollen so schnell wie möglich in den EDV-Katalogen nachgewiesen und für das Publikum zugänglich gemacht werden. Ausführliche Informationen zur Schenkung finden Sie hier. Kataloge
Zettelkatalogsystem
Eine Auswahl weiterer im Internet verfügbarer Kataloge finden Sie auf der Seite Kataloge und Datenbanken. ArbeitsmöglichkeitenDie Bibliothek verfügt über zwei Lesesäle mit insgesamt 67 Arbeitsplätzen. Die Benutzung von Laptops ist in beiden Lesesälen möglich (Stromanschluss an jedem Tisch). Wie auch in der Photothek ist für Inhaber einer ZI-Leserkarte auch in den Lesesälen der Bibliothek die kostenfreie Nutzung des ZI-Drahtlosnetzwerkes (WLAN) mit entsprechend ausgestatteten mobilen Rechnern (Laptops etc.) möglich. Informationen zur erforderlichen Anmeldung und Konfiguration finden Sie hier. Ferner sind in Lesesaal 2 acht kabelgebundene Internetanschlüsse für Laptops mit Netzwerkkarte vorhanden. Netzwerkkarten können bei der Eingangsaufsicht entliehen werden. In Lesesaal 1 stehen zwei PCs zur Recherche in den CD-ROM-Datenbanken des ZI-Netzwerkes und zur Internet-Recherche sowie ein PC zur Benutzung der übrigen im ZI-Netz nicht vorinstallierten CD-ROMs zur Verfügung. Zusätzlich sind Lesesaal 2 vier PC-Dauerarbeitsplätze mit Internet-Anschluss und Nutzungsmöglichkeit der CD-ROM-Datenbanken des ZI-Netzwerkes vorhanden. Photokopien können nach Genehmigung durch die Kopierstellenaufsicht in Selbstbedienung angefertigt werden (Raum 142, vgl. die Öffnungszeiten der Kopierstelle). Photographien aus Beständen der Bibliothek können nach Genehmigung selbst angefertigt werden. Es ist je ein Reprostativ mit Kunstlicht und eines für Tageslichtaufnahmen vorhanden. Eine Kamera muss mitgebracht werden. Anmeldung bei der Katalogauskunft. Mikrofiche- und Mikrofilm-Lesegeräte sind vorhanden. Ein Reader-Printer zur Anfertigung von Papierkopien von Mikrofiches ist in der Photothek aufgestellt. BenutzungshinweiseFolgende gedruckte Informationsblätter sind auch als PDF-Dateien online abrufbar:
arthistoricum.netSeit Frühjahr 2005 betreibt die Bibliothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Heidelberg, dem Institut für Kunstgeschichte der Ludwigs-Maximilians-Universität München und weiteren Partnern die Virtuelle Fachbibliothek Kunstgeschichte arthistoricum.net. Das Projekt wurde von 2005 bis 2009 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Ansprechpartner
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