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Seit 1995 vergibt das Zentralinstitut für Kunstgeschichte
einen Preis für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der
Graphischen Künste, der gestiftet wird von CONIVNCTA
FLORESCIT, Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte
e.V. Der Name des Preises erinnert an Dr. Wolfgang Ratjen (1943-1997) und
würdigt dessen Verdienste als Mäzen und als bedeutender Sammler von
Handzeichnungen.
Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Wolfgang-Ratjen-Preises
veranstaltet das Zentralinstitut für Kunstgeschichte ein internationales
Kolloquium zur deutschen Handzeichnung.
Die Tagung wird konzipiert von Iris
Lauterbach (Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München) und Margret Stuffmann (Frankfurt
am Main).
Das Kolloquium wird ermöglicht durch eine Stiftung aus dem
Nachlaß des Wiener Architekten Anton Schmid (1904-1991) anläßlich seines
hundertsten Geburtstags.
Es wird um Anmeldung gebeten.
Wegen des großen Publikumsinteresses
muß die Tagung in größere Räumlichkeiten verlegt werden. Bitte beachten Sie:
Donnerstag, 9. Dezember
Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Meiserstraße 10
80333 München
Großer Lesesaal der Bibliothek
Freitag, 10. und Samstag, 11. Dezember
Amerikahaus
Karolinenplatz 3
80333 München
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